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Alles, was man sich vor einem Working Holiday fragt, vor Ort und bei der Rückkehr. Direkte Antworten ohne Amtsdeutsch — wie von jemandem, der es schon hinter sich hat.
Mit deutschem Pass ist bei den meisten Zielen mit einschließlich 30 Schluss. Zwei gehen höher: Kanada bis einschließlich 35 und Südkorea bis einschließlich 34 — Singapur macht dagegen schon mit 25 dicht. Entscheidend ist in der Regel dein Alter bei der Antragstellung, nicht am Abflugtag. In der App siehst du für jedes Ziel die genaue Grenze für deinen Pass.
Zwölf Ziele akzeptieren den deutschen Pass: Australien, Neuseeland, Kanada, Japan, Südkorea, Taiwan, Hongkong, Singapur, Israel, Argentinien, Chile und Uruguay. Die Bedingungen unterscheiden sich stark von Land zu Land: Alter, Quote, Gebühren, Geldnachweis. PVTKit zeigt dir jedes Ziel im Detail — komplett offline, mit strukturierten, geprüften Daten.
Zwischen null und ein paar hundert Euro, je nach Ziel. Laut unseren Daten: kostenlos in Japan und Uruguay (abgesehen von möglichen Servicegebühren), 150 € für Argentinien, rund 285 CAD für Kanada, 770 NZD für Neuseeland, 840 AUD für Australien. Das Visum ist aber nur ein Teil des Budgets: Versicherung, Flug und Geldnachweis kommen noch dazu. Der eingebaute Währungsrechner rechnet dir alles in Euro um.
Die Mindestsumme, die du vorzeigen können musst, um zu belegen, dass du die ersten Wochen ohne Job über die Runden kommst. Beispiele laut unseren Daten: 2.500 CAD für Kanada, 5.000 AUD für Australien, 4.200 NZD für Neuseeland, 20.000 HKD für Hongkong. Ein aktueller Kontoauszug auf deinen Namen reicht in der Regel.
Das offizielle Minimum: der Geldnachweis von 2.500 CAD, dazu rund 285 CAD Teilnahmegebühr und eine Versicherung für den gesamten Aufenthalt, laut unseren Daten. Im echten Leben solltest du großzügiger planen: Kaution und erste Miete, Transport, und genug Reserve, bis du einen Job gefunden hast. Mit Puffer über dem Minimum musst du nicht in Panik den erstbesten Job nehmen.
Sobald dein Plan konkret wird: Mehrere Ziele haben Quoten, die sich füllen, und die Bearbeitungszeiten schwanken stark — laut unseren Daten von etwa ein bis zwei Wochen für Japan bis zu fünf bis acht Wochen für Kanada. Rechne auch die Zeit ein, um Versicherung, Geldnachweis und teils Führungszeugnis oder Atteste zusammenzubekommen. Wer mehrere Monate Vorlauf hat, kann sich die Reisedaten aussuchen.
Die Zahl der Visa, die ein Land pro Jahr an Bewerberinnen und Bewerber einer Nationalität vergibt. Laut unseren Daten für deutsche Pässe: 200 Plätze in Israel, 300 in Hongkong, 2.000 in Singapur, 3.030 in Kanada — Australien, Neuseeland und Japan haben dagegen keine Quote. Ist die Quote voll, heißt es warten bis zur nächsten Runde. Deshalb lohnt es sich, früh dran zu sein.
Ja, und viele hängen zwei oder drei Länder aneinander. Die häufigste Regel: eine Teilnahme pro Land. Einige erlauben aber eine zweite — laut unseren Daten zum Beispiel Australien und Kanada. Die einzige echte Grenze: Du musst bei jedem Antrag noch unter der Altersgrenze des jeweiligen Landes liegen.
Das Working Holiday lässt dich frei: Du arbeitest, für wen du willst, reist herum, wechselst die Stadt, ohne jemandem Rechenschaft abzulegen. Das Studentenvisum brauchst du, wenn dein Ziel ein Abschluss oder ein langes Studium ist — die meisten Working-Holiday-Visa begrenzen das Studieren, laut unseren Daten zum Beispiel auf maximal 4 Monate in Australien. Wenn du vor allem das Land entdecken und dabei arbeiten willst, ist das Working Holiday genau dafür gemacht.
Viele Ziele verlangen entweder ein Rückflugticket oder den Nachweis, dass du genug Geld dafür hast. Das kann bei der Einreise geprüft werden — halte den Nachweis also griffbereit. Das Wallet der App speichert deine Tickets und Nachweise offline, auch ohne Netz am Flughafen.
Bei den meisten Zielen ja — oft für die gesamte Aufenthaltsdauer, mit Krankenhausdeckung und teils Rücktransport. Laut unseren Daten verlangt Argentinien zum Beispiel eine Deckung von mindestens 30.000 € inklusive Rücktransport. Manche Länder kontrollieren die Bescheinigung bei der Einreise oder schon beim Antrag. Prüfe die genauen Anforderungen deines Ziels vor dem Abschluss und bewahre die Bescheinigung bei deinen Reisedokumenten auf.
Als Paar ja: Jede Person stellt ihren eigenen Antrag, ein gemeinsames Visum gibt es nicht — und in Ländern mit Quote ist nicht garantiert, dass beide Antworten gleichzeitig kommen. Mit Kindern wird es sehr eng: Die meisten Abkommen verlangen, ohne unterhaltsberechtigte Personen einzureisen. Prüfe die genaue Bedingung deines Ziels, bevor du den Plan darauf aufbaust.
Für das Visum selbst in der Regel nicht: Laut unseren Daten verlangt keines der Ziele, die deutschen Pässen offenstehen, einen Sprachnachweis. Vor Ort sieht es anders aus — die Sprache entscheidet, welche Jobs für dich erreichbar sind. Schon vor der Abreise mit dem Lernen anzufangen, macht einen riesigen Unterschied.
Geh deine Verträge durch: Handy, Internet, Fitnessstudio, Versicherungen rund um Wohnung oder Auto, Mietvertrag samt Kündigungsfrist, Nachsendeauftrag für die Post. Denk auch an eine Vollmacht, falls jemand für dich Papierkram erledigen soll. Die Abreise-Checklisten der App führen dich Schritt für Schritt durch diese Punkte, damit nichts untergeht.
Ja, genau das ist die Idee: Dein Visum hängt an dir, nicht an einem Arbeitgeber. Einige Länder deckeln allerdings die Zeit beim selben Arbeitgeber — laut unseren Daten maximal 6 Monate in Australien und maximal 3 Monate in Hongkong oder Israel. Danach wechselst du einfach die Stelle.
Oft ja, aber nur begrenzt: Laut unseren Daten maximal 4 Monate Studium in Australien, 6 Monate in Neuseeland, in Hongkong ein einzelner Kurs von höchstens 6 Monaten. Für ein langes oder abschlussbezogenes Studium brauchst du ein Studentenvisum. Ein Sprachkurs über ein paar Monate passt dagegen in den meisten Fällen problemlos rein.
Bei den meisten Zielen ja: Mehrfache Einreisen sind während der Gültigkeit des Visums erlaubt. Achtung vor Ausnahmen — laut unseren Daten gilt das japanische Visum nur für eine einzige Einreise. Prüf diesen Punkt, bevor du einen Abstecher ins Nachbarland buchst.
Die Klassiker: Steuernummer oder Sozialversicherungsnummer, Bankkonto, Wohnung, lokale SIM-Karte. Manche Länder verlangen zusätzlich eine Registrierung — laut unseren Daten in Südkorea eine Aufenthaltskarte nach 90 Tagen, in Israel eine Meldung bei den Behörden innerhalb von 30 Tagen. Die Ankunfts-Checklisten der App führen dich Ziel für Ziel durch diese Schritte, komplett offline.
Kümmere dich früh um einen Termin: Ohne lokales Konto wirst du oft gar nicht bezahlt. Meist brauchst du deinen Pass mit dem Visum, manchmal einen Adressnachweis und deine Steuernummer — die Anforderungen unterscheiden sich je nach Bank und Land. Mit den Scans im Wallet der App rennst du am Termintag keinem Papier hinterher.
Melde den Verlust oder Diebstahl bei den lokalen Behörden und wende dich dann an die nächste deutsche Auslandsvertretung für ein Ersatzdokument. Kopien deiner Unterlagen beschleunigen das Ganze enorm. Genau dafür ist das Wallet der App da: Deine Scans bleiben offline zugänglich, auch ganz ohne Netz.
Ja: Sobald du arbeitest, wirst du wie die Einheimischen besteuert, oft direkt über den Lohnabzug. Heb jede Lohnabrechnung und die Jahresübersichten auf. Du brauchst sie für die Steuererklärung vor Ort — und oft, um dir nach der Abreise zu viel gezahlte Steuern zurückzuholen.
Meistens nein: Das Visum läuft in der Regel 12 Monate und lässt sich nicht verlängern — in Singapur sind es laut unseren Daten sogar nur 6 Monate. Ausnahmen gibt es: Australien und Kanada erlauben laut unseren Daten unter Bedingungen eine zweite Teilnahme. Ansonsten geht es nur über einen anderen Status weiter — oder mit einem Working Holiday in einem anderen Land, solange du noch im Alter bist.
Pass deinen Lebenslauf ans lokale Format an, ziele auf Branchen, die Working-Holiday-Leute einstellen — Gastronomie und Hotellerie, Landwirtschaft und Saisonarbeit, Verkauf, Tourismus — und geh einfach rein: Die Spontanbewerbung funktioniert in diesen Bereichen immer noch bestens. Den Rest erledigt das Netzwerk: Mitbewohner, andere Reisende, frühere Arbeitgeber. Die Offline-Karte der App hilft dir, nützliche Orte in deiner Umgebung zu finden.
Mit einer Steuererklärung in dem Land, in dem du gearbeitet hast — oft geht das auch noch nach der Abreise, und eine Erstattung ist häufig drin, wenn du nur einen Teil des Jahres gearbeitet hast. Du brauchst deine Lohnabrechnungen und die Jahresübersicht deines Arbeitgebers. Die Rückkehr-Checklisten der App listen diese Schritte Land für Land auf.
Das Working Holiday ist für sich genommen kein Einwanderungsweg — da solltest du ehrlich mit dir sein. Aber die lokale Arbeitserfahrung kann in anderen Verfahren Gewicht haben, etwa bei Punktesystemen oder von Arbeitgebern gesponserten Stellen, je nach den Regeln des Landes. Nichts davon ist automatisch: Informiere dich über die genauen Kriterien, bevor du einen Plan darauf baust.
Wohnsitz wieder anmelden, Krankenversicherung reaktivieren, die Situation bei Ämtern und Finanzamt aktualisieren, ausländische Einkünfte in der Steuererklärung angeben, und alles wieder in Gang setzen, was du vor der Abreise pausiert hattest. Das ist der Teil, den alle unterschätzen. Die Rückkehr-Checklisten der App zerlegen ihn in konkrete Schritte.
Nicht unbedingt: Zwischen Deutschland und einigen Ländern gibt es Sozialversicherungsabkommen, und je nach Ziel lässt sich ein Teil der Beiträge nach der endgültigen Ausreise zurückholen. Was alle diese Fälle gemeinsam haben: Du brauchst Belege. Heb Verträge, Lohnabrechnungen und Kontoauszüge auf — auch noch Jahre später.
Präsentiere es als Berufserfahrung im Ausland, nicht als Jahr Urlaub: welche Stellen, welche Verantwortung, welche Sprache im Alltag, wie selbstständig du warst. Beziffere, was sich beziffern lässt — Dauer, Teamgröße, betreute Kundschaft. Es ist ein echter Pluspunkt, wenn du es mit Fakten erzählst statt mit Allgemeinplätzen.
Ja, in einem anderen Land: Die meisten Ziele erlauben nur eine Teilnahme pro Person, aber nichts hindert dich daran, woanders weiterzumachen. Die Altersgrenze jedes Landes gilt weiterhin — daher die klassische Strategie: erst die Länder abhaken, die mit 30 schließen, und sich Kanada (bis einschließlich 35) oder Südkorea (bis einschließlich 34) laut unseren Daten für später aufheben.
Mehrere Jahre, ohne zu zögern: Lohnabrechnungen, Steuerunterlagen, Arbeitsverträge und Aufenthaltsnachweise brauchst du wieder — für eine späte Steuererklärung, einen Rentenantrag oder ein künftiges Visum. Als Scans im Wallet der App bleiben sie offline lesbar, lange nach deiner Rückkehr.
All diese Schritte, der Reihe nach und offline abhakbar, stehen in der App — kostenlos, in deiner Sprache.
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